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Der Granatzweg in Zell an der Pram

…bezaubert auf seinem Lauf entlang der renaturierten Pram durch den Anblick des prächtigen Schlosses und des „Innviertler Doms“.

Von welcher Richtung man sich Zell an der Pram auch nähert, die klassizistische Pfarrkirche, bekannt auch als „Innviertler Dom“, und das Schloss, welches ein Landesbildungszentrum beherbergt, prägen das Bild der Gemeinde. Besonders sehenswert im Schloss ist der über zwei Stockwerke reichende Festsaal mit Decken- und Wandfresken aus der griechischen Mythologie und gemalte Alltagsszenen aus dem adeligen Landleben.
(Schöpfer: Kurfürstlicher Hofmaler C. Wink).



Wegbeschreibung

Der Granatzweg in der Gemeinde Zell an der Pram führt, von Riedau kommend, auf dem Rad- und Wanderweg der Pram entlang zum Schloss. Weiter geht es Richtung Osten, wo man über einen aussichtsreichen Höhenrücken bei Holzedt wieder auf den historischen Grenzverlauf kommt. Hinter dem Wirt z’Krena verlässt man das Gemeindegebiet Richtung Norden zum Windpark Steindlberg.

Wer länger in Zell verweilen möchte, kann auf diversen „Marterlwegen“ neben den Marterln noch weitere Sehenswürdigkeiten besuchen, wie zum Beispiel das „Sallabergerhaus“ oder die gotische Filialkirche in Jebling.

Rast- und Einkehrmöglichkeiten bieten die gemütlichen Gasthäuser im Ortszentrum und in Krena.



Gasthaus Zellerei in Zell an der pram