Sie sind hier: Home » Granatzweg St.Willibald


Der Granatzweg in Sankt Willibald

…bietet auf einer mühelos zu begehenden, hauptsächlich asphaltierten Wegstrecke aber auch durch Wiesen, Felder und Wald führende Strecke von ca. 4 Kilometern den Wanderern viel Abwechslung.

Das Gebiet war bereits zur Kelten- und Römerzeit besiedelt. Der heutige „Römerweg“ am nördlichen Höhenrücken der Gemeinde erinnert daran.

Während der Antlangbach bereits im Jahr 777 als "fluenta Antalanga" und das Dorf Aichet 1110 urkundlich erwähnt wurden, scheint St. Willibald erst gegen Ende des 15. Jahrhunderts als "sand Willbald" zum ersten Mal namentlich auf. Dennoch setzte sich das Dorf bis 1850 als Hauptort durch, wo es per Gesetz zur Gemeinde wurde. Die Pfarre, welche zuerst zum Stift Suben gehört hatte, wurde schon 1782 eigenständig.

War St. Willibald einst rein landwirtschaftlich strukturiert, so bietet es heute als Handwerks- und Industriegemeinde rund 300 Arbeitsplätze.



Wegbeschreibung

Die Wegstrecke des Granatzweges führt zunächst über das Gemeindegebiet von Raab und setzt sich in Kleinpireth über Patrichsham und Aichet nach St.Willibald fort. Einen Besuch wert sind sowohl die Pfarrkirche (17. Jhdt.) als auch die Filialkirche St. Jakob (15. Jhdt.), welche beide völlig neu renoviert und tagsüber geöffnet sind.

Zwei Gasthäuser im Ortszentrum und drei kleinere Lokale laden zum Imbiss oder gutem Essen ein.