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Der Granatzweg in Dorf an der Pram

…lädt ein, die idyllische Landschaft zu genießen und bei guter Gastronomie seinen Wissendurst zu löschen.

Obwohl erst 1371 erstmals urkundlich erwähnt, wurde die Umgebung um die heutige Gemeinde Dorf an der Pram bereits Ende des 12. Jh., nachdem der Traungau den Babenbergern zugefallen war, österreichisch. Die Pram war Grenzfluss und erst 1816, als das Innviertel nach vielen Kriegen endgültig zu Österreich kam, wanderte die Grenze zum Inn.

Nach der Einrichtung von Bezirken und Gemeinden in Österreich kam die Gemeinde Dorf um 1850 zum Bezirk Ried im Innkreis und wenig später zum Bezirk Schärding: aus Landlern wurden also Innviertler. Die

Pfarre Dorf an der Pram gehört jedoch bis heute zum landlerischen Dekanat Kallham.



Wegbeschreibung

Ausgehend vom Stausee Altmannsdorf führt der Weg Richtung Viertelbach über Stögen und Parting nach Schatzdorf. Ein Abzweiger in Viertelbach führt über St. Nikola und Hinterndobl, wo das Schloss Hinterndobl, eine Bauernkrieg-Gedenkstätte von Achatz Willinger, besichtigt werden kann, bis Schatzdorf. Von hier kommt man auf einem neu errichteten Gehweg über Pimingsdorf ins Ortszentrum von Dorf an der Pram. Der Granatzweg führt entlang der Pramtal Straße direkt von Dorf an der Pram bis zur Abzweigung Habetswohl und weiter zur Gemeindegrenze von Riedau.

Die familienfreundliche Route führt auf gut begehbaren Feldwegen weiter über Habetswohl zur Gemeindegrenze von Riedau. Mit einer breiten Palette an Kulinarik – angefangen von gut geführten Jausenstationen über ein gut bürgerliches Gasthaus im Zentrum bis hin zur Zwei-Haubengastronomie in Kumpfmühl – sollte auch für ausreichend Stärkung gesorgt sein, um eventuell noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit anzubinden:

die Filialkirche St. Nikola, das Traktormuseum in Obernparz, die Gas-Bohrinsel „Zupfing 2“ in Thalling oder die Fischaufstiege in Stögen und Hohenerlach.