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Der Granatzweg in Altschwendt

…verwöhnt auf einer Länge von 4,6 km das Auge durch eine ruhige, sanft hügelige und vorwiegend landwirtschaftlich geprägte Landschaft.

Die Gemeinde Altschwendt wurde im Jahr 1238 in einer Urkunde des Stiftes Vornbach-Suben als „Altswent“ das erste Mal historisch erwähnt.

28 Kapellen und Kleindenkmäler zeugen von den stark religiösen Wurzeln der Wohngemeinde. Übrig aus der Zeit als Grenzgemeinde ist neben schriftlichen Überlieferungen noch der Hausname eines Bauernhofs, der „Kronawitter“ (Granetzwitterb), was so viel bedeutet wie „Grenzer“ oder „der an der Grenze Wohnende“.

Altschwendt gilt aufgrund seiner geographische Lage als „Wasserscheide“ zwischen Aschach und Pram. Von weitem sichtbar ist der Windpark mit fünf Windrädern, die inzwischen zum Wahrzeichen der Gemeinde geworden sind.



Wegbeschreibung

Ausgehend von Krena (Zell/Pram) führt der Weg nach einem der letzten Hohlwege zunächst eine Schotterstraße entlang, auf der man auch direkt an zwei Windrädern vorbeikommt. Entlang dieses Streckenteils genießt man einen wunderbaren Panoramablick ins Hausruckviertel im Osten und ins Pramtal im Westen.

Weiter geht es dann über den Güterweg Rödham nach Altschwendt. Eine gute Einkehrmöglichkeit bietet das Gasthaus Doblinger, wo man auf Anfrage die Statue des „rauchen Weibs“ besichtigen kann, welche sich in der Wirtskapelle befindet. Sehenswert ist außerdem die sehr schlicht gehaltene Pfarrkirche (19. Jhdt.). Danach geht man über Altenseng nach St. Willibald weiter.